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10 Wege, Spiritualität in Ihrem Leben willkommen zu heißen

Spiritualität

Das höchste Ziel eines jeden spirituellen Pfades ist die totale Hingabe. Obwohl dieses Wort oft mit Niederlage oder Schwäche in Verbindung gebracht wird, ist es die mächtigste spirituelle Handlung, die Ihnen unendliche Freiheit und Möglichkeiten bietet. Hingabe bedeutet, dass Sie Gott, dem Universum oder einer höheren Intelligenz vertrauen, dass diese alles erreichen können, auch wenn Sie selbst nicht das Ergebnis einer Situation vorhersehen können. In diesem Artikel befassen wir uns mit der Bedeutung und dem Konzept der Spiritualität.

Der Drang nach Spiritualität

Auf spiritueller Ebene entfaltet sich alles und Sie müssen sich nicht durch das Leben kämpfen oder Situationen erzwingen, die sich Ihrem Weg anpassen. Nur egoistische Menschen denken, dass sie isolierte Individuen sind, die mit aller Kraft versuchen, in einer feindlichen Welt zu überleben. In Wahrheit sind wir alle jedoch spirituelle Wesen und sollten uns mit der Spiritualität näher befassen, um die Erleuchtung, die uns hilft, als Mensch zu gedeihen, besser und einfacher zu erlangen.

Wenn Sie sich der Spiritualität hingeben und auf Ihre tiefste Stimme hören, können Sie Ihren Kampf beenden. Sie können sich von Angst und Zweifel sowie Hindernissen befreien, die Sie sich im Laufe Ihres Lebens selbst geschaffen haben.

Der gesamte spirituelle Weg ist ein Weg des Lernens. Man muss lernen, loszulassen, aber alles auf einmal loszulassen ist natürlich nicht möglich. Es ist ein Weg, der kleinweise beschritten werden muss, ein Prozess, der antrainierte Reaktionen und Taten verändert und Ihr Bewusstsein vertieft.


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Richtlinien der Spiritualität

Lassen Sie uns einen Blick darauf werfen:

  • Kennen Sie Ihre Absichten

Ihr Schicksal ist es, sich in die richtige Richtung Ihrer Seele zu bewegen und der Antrieb, der Ihr Schicksal in Bewegung bringt, ist Ihre Absicht. Indem Sie akzeptieren, jeden Tag mehr Spiritualität in Ihr Leben zu lassen, desto mehr werden können Sie loslassen.

Entlarven Sie auch all Ihre falschen Absichten, die sich oft in schuldhaften Wünschen niederschlagen, wie: „Ich möchte, dass jemand anderes scheitert“, „Ich möchte dies gleich bekommen“ oder „Ich möchte etwas, was nicht mir gehört“.

Falsche Absichten können oft schwer fassbar sein, aber Sie erkennen Sie an dem Gefühl der Angst, Gier, Wut, Hoffnungslosigkeit und Schwäche. Spüren Sie Ihre Gefühle, seien Sie wachsam und entdecken so Ihre wahren Absichten.

  • Setzen Sie sich selbst hohe Ziele und Absichten

Machen Sie es sich zum Ziel, ein Heiliger und Wundertäter zu sein. Warum denn auch nicht? Ihre Spiritualität kann Ihnen dabei helfen! Wenn Sie wissen, dass Ihr Ziel das Meistern von spiritueller Entwicklung und Wachstum ist, dann fragen Sie gleich danach.

Bemühen Sie sich nicht, gleich Wunder zu verbringen, aber verweigern Sie diese auch nicht. Um Spiritualität zu meistern, müssen Sie eine Vision haben: Sehen Sie die Wunder, die um Sie herum geschehen. Dies wird Ihnen dabei helfen, Wunder zu vollbringen.

  • Sehen Sie sich selbst im Licht

Ihr Ego macht sie bedürftig und machtlos. Aus diesem Gefühl des Mangels wächst der Hunger, alles zu bekommen. Geld, Macht, Sex und Vergnügen sollen die Leere füllen, machen sie aber nicht.

Sie können dieser schmerzvollen Illusion entkommen und sich selbst im Licht sehen. Der einzige Unterschied zwischen Ihnen und einem Heiligen ist, dass Ihr Licht kleiner ist, als des Heiligen. Aber ein Licht, ist ein Licht.

  • Sehen Sie andere im Licht

Jeder lebt im selben Licht. Wenn Sie sich dazu geneigt fühlen, andere zu verurteilen, egal, ob die Person es verdient oder nicht, erinnern Sie sich selbst daran, dass jeder um Sie herum versucht, das Beste zu machen.

  • Bestärken Sie Ihre Absichten jeden Tag

Der Alltag ist ein wirbelndes Chaos und Ihr Ego ist darin verwurzelt. Sie müssen sich jeden Tag an Ihre spirituelle Absicht erinnern. Manchen Menschen hilft es, diese Absichten niederzuschreiben. Andere nutzen Meditation und Gebete. Finden Sie Ihr Zentrum, fokussieren Sie sich auf dies und lassen Sie nicht los, bis Sie sich in sich selbst zentriert fühlen.

  • Verzeihen Sie sich selbst

Wir alle geraten in Fallen der Selbstsucht und Wahnvorstellungen, wenn wir es am wenigsten erwarten. Eine grobe Bemerkung, eine sorglose Lüge oder der Drang des Betrügens sind universell. Vergeben Sie sich selbst für wer Sie sind und wo Sie sich gerade in Ihrem Leben befinden.

Die Spiritualität wird Ihnen dabei helfen, dies leichter zu akzeptieren. So werden Sie auch akzeptieren können, diese Fehler bei anderen Menschen zu verzeihen. Leben Sie nach dem Motto: „Ich tue das Beste, was ich aus meiner eigenen Bewusstseinsebene heraus machen kann.“

  • Lernen Sie, loszulassen

Das Paradoxe an der Spiritualität ist es, dass man immer richtig und gleichzeitig falsch liegt. Sie haben Recht zu versuchen, Gott zu kennen, liegen aber falsch, wenn Sie denken, dass sich die Dinge morgen nicht ändern werden.

Jedes Stadium des inneren Wachstums ist gut und von Gott unterstützt, aber wenn es Zeit ist, weiterzumachen, zögern Sie nicht, loszulassen.

  • Verehren Sie, was heilig ist

Sie wurden wahrscheinlich dazu erzogen, skeptisch gegenüber allen Heiligen zu sein. In unserer Gesellschaft verbringen nur wenige Menschen Zeit damit, sich mit dem großen Reichtum der heiligen Schriften in der Welt zu befassen. Aber die Heiligen und menschlichen Vertreter Gottes sind ein unglaublicher Schatz.

Das Eintauchen in diesen Schatz wird Ihnen dabei helfen, Ihr Herz zu öffnen. Die Worte eines Heiligen oder eines Weisen könnten genau dann der richtige Dünger für Sie sein, wenn Ihre Seele blühen möchte.

  • Erlauben Sie, sich von der Spiritualität leiten zu lassen

Die meisten Menschen sind nahezu süchtig nach Sorge, Kontrolle, Mikromanagement und Zweifel. Widerstehen Sie der Versuchung, diesen Tendenzen zu folgen. Hören Sie nicht auf die Stimme, die Ihnen sagt, dass Sie das Sagen haben oder haben müssen. Nur durch ständige Wachsamkeit können Sie etwas erreichen.

Gehen Sie mithilfe der Spiritualität einen neuen Weg und seien Sie dazu bereit, zu experimentieren. Behalten Sie Ihre Absicht dabei in Auge, dass alles so funktionieren sollte, wie es sein soll. Lassen Sie los, wenn Sie es müssen und lassen Sie Möglichkeiten zu, wenn diese sich Ihnen ergeben.

Ein Ergebnis, dass Sie erzwingen möchten, wird nicht so gut für Sie sein, wie ein Ergebnis, dass auf natürliche Art und Weise zustande kommt.

  • Heißen Sie das Unbekannte willkommen

Im Laufe Ihres Lebens haben Sie sich Vorlieben und Abneigungen angeeignet und gelernt, gewisse Grenzen zu akzeptieren. Aber nichts davon ist Ihr Wahres Ich. Sie können Ihr Wahres Ich jedoch nicht auf einmal erzwingen.

Es ist schmerzhaft, die dicken Schichten der Illusion, die man sich über Jahre hinweg aufgebaut hat, abzulegen. Geben Sie sich und Ihrer Seele Zeit, sich vollständig zu offenbaren.

Nutzen Sie die Spiritualität für sich selbst

Seien Sie sich sicher, dass das Unbekannte auf Sie wartet – etwas, dass nichts mit dem „ich“ zu tun hat, dass Sie bereits kennen. Der Teil von Ihnen, den Sie bereits kennen, blitzt immer allzu schnell auf.

Wenn Sie einen neuen Impuls verspüren, einen erhebenden Gedanken oder eine Einsicht, auf die Sie zuvor noch nicht reagiert haben, dann nehmen Sie dies an. Schätzen Sie dies wie ein Neugeborenes. Gott lebt im Unbekannten und wenn sie es vollständig akzeptieren können, werden Sie frei sein.

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